Die 5 besten Tipps gegen Reisekrankheiten

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Reisekrankheiten? Ja, die gibt es. Kinder und Erwachsene haben während der Urlaubsfahrt oft mit Schwindel, Übelkeit und Brechreiz zu kämpfen.
Die Reisekrankheit ist weit verbreitet. Die Ursache, warum es denn nun gerade bestimmte Menschen betrifft, sind weiterhin nicht ganz klar. Meist trifft es Kinder zwischen dem 2. und 12. Lebensjahr, Erwachsene und auch Tiere. Um sich die schöne Zeit, auf die man das ganze Jahr gewartet hat, durch die Reisekrankheit nicht vermiesen zu lassen, gibt es hier ein paar Tipps, die man anwenden kann, um die Symptome einzudämmen oder gar ganz verschwinden lassen zu können.

Reisekrankheit: Tipp 1

Am Tag vor der Abreise sollten Sie nur leichte Kost zu sich nehmen. Beispielsweise einen Salat oder ein paar Scheiben Vollkornbrot mit Quark, Käse oder fettarmer Wurst. Eventuell noch etwas Gemüse, wie aufgeschnittene Tomaten und Gurken lassen die leichte Kost zu einer leckeren Mahlzeit werden.

Reisekrankheit: Tipp 2

Falls man mit der Familie in den Urlaub fahren sollte und den eigenen PKW nutzt, dann fahren Sie am besten selber. Dadurch vermeidet man Übelkeit, Brechreiz und Unwohlsein. Ist dies nicht möglich, dann setzen sie sich als Beifahrer nach vorn, um der Übelkeit vorzubeugen.

Reisekrankheit: Tipp 3

Sollte Ihre Reise per Reisebus erfolgen, setzen sie sich so weit wie möglich nach vorn. Bestenfalls können Sie einen Sitzplatz neben dem Fahrer ergattern. Somit ist man den Schwankungen in der Mitte oder gar im hinteren Teil nicht ausgesetzt. Sollte Ihnen der Platz verwehrt werde, dann setzen Sie sich ans Fenster, suchen sich einen festen Punkt auf den Sie sich konzentrieren. Somit dämmen Sie das Unwohlsein etwas ein.

Reisekrankheit: Tipp 4

Bei auftretender Übelkeit, bitten Sie den Fahrer um eine kleine Pause. Frische Luft tut immer gut und beruhigt etwas. Auch sollten Sie am besten etwas Wasser zu sich nehmen und die Füße hoch legen.

Reisekrankheit: Tipp 5

Lenken Sie sich ab: Reden Sie mit den Nachbarn im Bus oder im Auto mit den anderen Insassen. Keinesfalls sollte man ein Buch lesen und den Kopf nach unten senken. Auch Musik im Ohr führt zu Ablenkungen und lässt Sie das Unwohlsein für einige Zeit vergessen.

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