Bali – Urlaub auf der Insel der Tempel und Götter

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Bali vereint auf relativ geringer Fläche eindrucksvolle Landschaften. Das Bild der Insel im westlichen Indonesien bestimmen malerische Sandstrände, eine bizarre Vulkanlandschaft und weite Reisterrassen. Balis Kulturgeschichte besitzt eine beinahe magische Faszination. Urlaub in Asien ruft!Auf der Insel sind die eindrucksvollsten Tempel der Menschheit zu finden. In die Geschichte Balis einzudringen, ist ein faszinierendes Abenteuer zwischen Mythos und Moderne. Das tropische Paradies wird nicht zuletzt auf Grund der erstklassigen Hotelanlagen und umfangreichen Wellnessangebote geschätzt.

Urlaub auf Bali – Sonne, Sand und mehr …

Wellness erfährt auf Bali eine neue Dimension. Die Asiaten leben den Wellness-Gedanken und Urlaubern fällt es leicht, es ihnen gleich zu tun. Am weiten Sandstrand der Padang Bai scheint der Alltag vergessen. Die Hotels der Insel verfügen über ausgezeichnete Spa-Bereiche. Shiatsu, Reiki oder Tai Chi zählen zum Standardprogramm der Anbieter. In den “Häusern der Schönheit” können sich Touristen mit den unter der Bezeichnung “jamu” vertriebenen Essenzen aus mehr als 150 Pflanzen verwöhnen lassen.

Bali – Insel der Tempel

Nicht zuletzt auf Grund seiner eindrucksvollen Tempel ist Bali eine Reise wert. In Mengwi befindet sich mit dem Pura Taman Ayun ein wahres Schmuckstück. Die Anlage besitzt drei Höfe, welche mit verschiedenen Altären, Pagoden und Schreinen bestückt sind. Reich verzierte Tore verbinden die einzelnen Höfe. Eines der größten Heiligtümer Balis ist für Touristen nur schwer erreichbar. Das Bergheiligtum Pura Luhur Batukau wird selbst von Einheimischen nur an besonderen Feiertagen betreten. Der Wassertempel Pura Tanah Lot soll die Balinesen vor der tosenden See schützen. Daher thront der Tempel auf einem Felsen. Der Tempel Pura Kehen besteht aus sieben Terrassen und wird von einem dem Gott der Hindus Shiva geweihten Weltenberg gekrönt.

Bali – Kultur pur

Zwischen dem kulturellen Zentrum der Insel, Ubud und Denpasar reihen sich Balis Kunsthandwerkerorte aneinander. In Batubulan sind die Steinmetze Zuhause. Aus Tuffstein entstehen hier die zahllosen Götterstatuen, welche sich in den Tempeln der Insel wieder finden. Wahre Kunstwerke aus Gold und Silber entstehen in Celuk. Die edlen Schmuckstücke werden in den Galerien angeboten. Preiswerte Schnäppchen lassen sich auf dem Kunstmarkt in Sukawati finden. Edles Sandelholz wird unter den geschickten Händen der Holzschnitzer von Mas zu eindrucksvollen Masken oder Tiergestalten.

In Ubud herrscht lebeiniges Treiben. In den Abendstunden spielen die Gamelan-Orchester auf und die Balinesen machen die Straßen zur Bühne für ihre Dramen und Tänze. Im Affenwald südlich von Ubud tummeln sich Grauaffen, die als Abkömmlinge eines mystischen Affenstaates verehrt werden. Sagen ranken sich auch um die Elefantengrotte Gva Gajeh. Fledermäuse hängen in dicken Trauben vor dem Tempel Soa Lawah. Der Tempelbau wurde von Menschen niemals betreten. Was für die Balinesen den Mittelpunkt der Welt darstellt, kostet auch Touristen einiges an Anstrengung. Der heilige Berg Balis Gunung Agung ragt 3.142 Meter hoch in den Himmel. Was für ein Reiseziel!

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