Australien: Reisezeit und Sehenswertes

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Australien, der Kontinent „Down Under“ gilt für viele als eines der Traumreiseziele. Die einzigartige Landschaft und Tierwelt, welche sich im Lauf von 50 Millionen Jahren unabhängig vom Rest der Welt entwickelt hat, ist mit Sicherheit den langen Weg wert.

Australien: beste Reisezeit und Vorbereitungen

Die beste Reisezeit für Australien gibt es eigentlich nicht. Grund dafür ist die große Ausdehnung des Landes, welche sich von den tropischen bis in die gemäßigten Klimazonen erstreckt. Deshalb findet man fast immer einem Landstrich, in dem optimale Reisebedingungen herrschen, während man anderswo Kompromisse machen muss. Dennoch gelten die Zeiten von Mitte April bis Mitte Juni und Mitte August bis Mitte Oktober als günstige Reisezeiten.

Zu beachten ist, dass für Bewohner aus EU-Staaten ein Visum für die Einreise nach Australien benötigt wird. Die Fluganbindung nach Europa ist sehr gut. Mehrmals täglich starten von allen großen deutschen Flughäfen sowohl Direktflüge wie auch Flüge mit Umsteigmöglichkeiten nach Australien. Allerdings muss man für einen Flug nach Australien mindestens 24 Stunden Flugzeit einplanen.

Australien – der „rostende“ Kontinent und das größte Riff der Welt

Typisch für Australien sind nicht nur die Kängurus, sondern auch die rötliche Farbe des Landes. Sicherlich kennt man die Bilder einer der wohl bekanntesten australischen Sehenswürdigkeiten, dem Uluru, besser bekannt als Ayers Rock. An diesem Berg kann man die rötliche Färbung sehr gut erkennen. Grund für die Farbe ist das stark eisenhaltige Gestein, das an der Oberfläche oxidiert. Man könnte also auch sagen, das Australien rostet.

Great Barrier Reef und die 12 Apostel

Weltweit bekannt ist auch das Great Barrier Reef, das größte Riff der Welt. Das Korallenriff vor der Küste von Queensland hat eine Ausdehnung von etwa 2.900 Kilometern und bietet unzähligen Meerestieren eine Heimat.

Zu den meistfotografierten Motiven Australiens gehören die sogenannten zwölf Apostel. Es handelt sich dabei um acht Felsnadeln, die frei im Meer stehen und den Gewalten trotzen. Ursprünglich waren es einmal neun Felsen, doch 2005 stürzte einer ins Meer und nur noch die Reste sind an der Oberfläche zu sehen.

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